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Blechblasinstrumente

Zu den Blechblasinstrumenten gehören die Trompete, das Flügelhorn, das Baritonhorn, die Posaune, die Bassposaune, das Tenorhorn, die Tuba und das Waldhorn. 

Die Trompete und das Flügelhorn sind die höchsten Blechblasinstrumente. Die Trompete spielt mit ihrem hellen und strahlenden Klang im Orchester meist eine führende Rolle. Das Flügelhorn hat einen etwas weicheren und wärmeren Klang.

Wie bei den anderen Blechblasinstrumenten wird auch bei der Posaune der Ton erzeugt, indem die Lippen zum Schwingen gebracht werden. Allerdings ist beim Posaunenspiel ein gutes Gehör besonders wichtig, denn die Töne müssen auf den verschiedenen Zugpositionen nach Gehör selbst gefunden werden. Durch den Zug kann die Posaune aber auch Toneffekte erzeugen, die anderen Instrumenten vorenthalten bleiben.

BaritonTenorhorn und Tuba gehören zum "tiefen Blech" und bilden im Blasorchester und in Brass Bands das tiefe klangliche Fundament. Beginnen kann man mit diesen drei Instrumenten ungefähr mit acht Jahren. Das Tenorhorn eignet sich auch (wegen der engeren Bauweise) für einen früheren Beginn von ungefähr sieben bis neun Jahren.

Das Waldhorn zählt neben Posaune und Trompete zu den ältesten Blechblasinstrumenten. Es ist außerordentlich vielseitig und wird in sämtlichen Orchestern und kleineren Formationen gebraucht. Die Schulung des Gehörs ist für einen guten Waldhornspieler sehr wichtig. Mit Horn können Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren beginnen. Kleinere und enger gebaute "Kinderhörner" erleichtern den Einstieg.

Öffnungszeiten

Sekretariat der Städtischen Musikschule 

Montag bis Freitag 8.30 bis 11.30 Uhr
Mittwoch 14.30 bis 17 Uhr