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Blechblasinstrumente

Die Trompete, das Flügelhorn, das Kornett

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Die Trompete, das Flügelhorn und das Kornett sind die höchsten Blechblasinstrumente. Normalerweise beginnt man etwa in der dritten Klasse mit dem Unterricht. Die Trompete spielt mit ihrem hellen und strahlenden Klang in Sinfonie - und Blasorchestern meist eine führende Rolle. Das Kornett und Flügelhorn, das übrigens der Vater von Johannes Brahms spielte (!),  hat einen etwas weicheren und wärmeren Klang. Alle sind in jeder Art von zeitgenössischer Musik häufig zu hören, sei es beim Jazz, in der Big Band, in der Klassik, beim Pop, Funk, Soul, Rock sowie beim Balkan Brass.

Die Posaune

Wie bei den anderen Blechblasinstrumenten wird auch bei der Posaune der Ton erzeugt, indem die Lippen zum Schwingen gebracht werden. Allerdings ist beim Posaunenspiel ein gutes Gehör besonders wichtig, denn die Töne müssen auf den verschiedenen Zugpositionen nach Gehör selbst gefunden werden. Durch den Zug kann die Posaune aber auch Toneffekte erzeugen, die anderen Instrumenten vorenthalten bleiben - insbesondere, das Glissando!

Das Horn

Robert Schumann hat gesagt, das Waldhorn sei so etwas wie die Seele des Orchesters. Es zählt neben Posaune und Trompete zu den ältesten Blechblasinstrumenten. Das Horn ist außerordentlich vielseitig und wird in sämtlichen Orchestern und kleineren Formationen gebraucht. Die Schulung des Gehörs ist für einen guten Waldhornspieler sehr wichtig. Mit Horn können Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren beginnen. Kleinere und enger gebaute "Kinderhörner" erleichtern den Einstieg.

Das Bariton, das Tenorhorn, das Euphonium

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Bariton, Tenorhorn und Euphonium (auch ‘Tenor Tuba’ genannt) gehören zusammen mit der großen Tuba zum "tiefen Blech" und bilden im Blasorchester und in Brass Bands das tiefe klangliche Fundament. Beginnen kann man mit diesen drei Instrumenten ungefähr mit acht Jahren. Das Bariton eignet sich wegen der engeren Bauweise auch für einen früheren Beginn von ungefähr sieben Jahren. Viele Kinder, die eigentlich gern Tuba spielen möchten, fangen mit Bariton an bis sie die Große erreicht haben, um auf eine Kindertuba umzusteigen.

Die Tuba

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Obwohl ‘Tuba’ das lateinische Wort für ’Trompete’ ist, ist die Tuba ein ganz anderes Instrument. Es ist das tiefste und größte, damit schwerste (Gewicht), Instrument der Blechbläserfamilie und kommt in verschiedene Stimmungen vor: Das Rohr der Tuba ist ca. 6m lang, hat 3 oder 4 Ventile und einen sehr großen Trichter! Die erste Tuba wurde 1835 gebaut und ist daher eigentlich das jüngste Blechblasinstrument. Die Tuba hat sich aber sehr schnell im Sinfonie Orchester, Blasorchester, in Big Bands und Brass Bands etabliert. Darüber hinaus ist Tuba in jeder Art von Musik  zu hören - auch Louis Armstrong hat häufig eine Tuba in seinen Ensembles dabei gehabt. Das Sousaphone, das der Spieler um seinen Körper herum trägt, ist mit der Tuba verwandt.

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Öffnungszeiten

Sekretariat der Städtischen Musikschule 

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Mittwoch 14.30 bis 17 Uhr