Die Kindertagesstätte Regenbogen ist umgeben von der alten Mauer des ehemaligen Klostergeländes St. Margarethen mitten im Ortskern von Waldkirch. Ein guter Standort für eine Kindertagesstätte – ein Ort, der den Kindern in geschützter Umgebung „Ausblicke“ in die Stadt mit ihrer Kultur, ihrem Alltag und ihrer wunderschönen Umgebung ermöglicht. Die Einrichtung versteht sich als ein Ort der Begegnung für Kinder und deren Familien. Das Anliegen der Kita ist es, offen und transparent zu arbeiten, denn:
„Wenn das Auge über die Mauer schaut, dann sieht es vieles mehr und vieles anders.“
Kontakt und Öffnungszeiten
Chorregentengässli 2
79183 Waldkirch
07681 3098
kontakt-regenbogen@stadt-waldkirch.de
Leitung: Maria Lazzaro-Kury
maria.lazzaro-kury@stadt-waldkirch.de
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12.30 Uhr, Regelkindergarten
Montag, Mittwoch und Donnerstag 14 bis 16.30 Uhr
Verlängerung kann zusätzlich gebucht werden: Montag bis Freitag 7.30 bis 8 Uhr und/oder 12.30 bis 13 Uhr
Ganztags: Montag, Mittwoch, Donnerstag 7.30 bis 17 Uhr
Dienstag 7.30 bis 16 Uhr
Freitag 7.30 bis 14.30 Uhr
Kombinationsmöglichkeit aus Kindergarten mit Ganztagsangebot von einem bis zu drei Tagen pro Woche buchbar.
Die Kita Regenbogen stellt sich vor
In drei Stammgruppen betreut die Kita Regenbogen derzeit 60 bis 65 Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt. Bis zu fünf Plätze können von Kindern unter drei Jahren belegt werden. Die Gruppen sind altersgemischt. In diesen Gruppen trifft man sich zu Beginn und zum Abschluss eines jeden Vormittages mit der zuständigen Fachkraft. Dort „zählt man und erzählt sich“, plant den Tag und bespricht Regeln und Rituale, löst gemeinsam Konflikte, zeigt mitgebrachte Schätze oder singt und spielt zusammen mit den anderen Kindern der Stammgruppe.
Ideen und Interessen der Kinder
Die Gruppen sind offen. Das heißt, jedes Kind kann das ganze Haus einschließlich Garten je nach Interesse und Neigungen nutzen. Das Haus ist so gestaltet und eingerichtet, dass ein selbst organisiertes Spielen und Lernen der Kinder möglich ist. Der Kita ist es ein Anliegen, den Kindern im Kita-Alltag einen Lebensraum zu schaffen, in dem sie sich wohlfühlen und geborgen fühlen. Der wertschätzende Umgang mit den Kindern liegt der Kita besonders am Herzen. Die pädagogischen Fachkräfte begleiten und unterstützen jedes Kind auf seinen individuellen Bildungs- und Entwicklungswegen und fordern und fördern es entsprechend seinen Möglichkeiten. Durch eine Kultur des gemeinsamen Erlebens und Lernens von Kindern und Erwachsenen schaffen wir gute Voraussetzungen für das Hineinwachsen in die Gemeinschaft.
Kennenlernen verschiedener Kulturen
Das Team berücksichtigt bei seiner Arbeit die familiären Verhältnisse sowie die kulturellen und religiösen Hintergründe der Kinder. Die Fachkräfte laden Angehörige anderer Länder und Kulturen ein, sich in unterschiedlicher Form zu präsentieren. Darüber hinaus stellt die Kita den Kindern Literatur zur Verfügung. Das Team respektiert religiöse Haltungen und stellt die Teilnahme an unseren traditionellen Festen frei.
Hausbesuche
Jedes Kind darf im Laufe seiner Kindergartenzeit seine Gruppe einmal zu sich nach Hause einladen. Mit diesen Besuchen wird den Kindern immer wieder ein Einblick in die Lebensweisen und Gewohnheiten der Familien gewährt. Dies dient dem Verständnis, fördert Respekt und Toleranz.
Persönlichkeitsentwicklung unterstützen
Ziel des "Regenbogens" ist es, Kinder bei der Entwicklung ihrer sozialen Kompetenzen zu begleiten und sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Jedes Kind bekommt im Laufe seiner Regenbogenzeit die Möglichkeit, sich individuell zum Ausdruck zu bringen.
Auf den Anfang kommt es an
Die Eingewöhnung ist das Fundament der pädagogischen Arbeit. Der Übergang aus der Familie in die noch unbekannte Kindergruppe bedeutet für das Kind eine große Herausforderung. Es ist mit vielen neuen Eindrücken, einer neuen Umgebung und fremden Erwachsenen konfrontiert. Deshalb gestaltet die Kita gemeinsam mit den Eltern eine für das Kind förderliche Eingewöhnungszeit. Die Eingewöhnung verläuft individuell und wird an jedes einzelne Kind individuell angepasst. Die Kita Regenbogen legt Wert darauf, dass jedes Kind einen guten Start hat. Grundlage dafür ist das infans-Eingewöhnungskonzept nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell.
Umgeben von alten Gemäuern gibt es in der Kita Regenbogen verschiedene Bildungs- und Erfahrungsbereiche sowie einen großen Garten. Im Haus und Garten können die Kinder spielen, lernen, forschen und entdecken. Alle Räume sind vielfältig eingerichtet und unterstützen die Kinder dabei, ihre Welt zu erforschen und sich zum Ausdruck zu bringen. Die pädagogischen Fachkräfte stellen diese Angebote allen Kindern zur Verfügung und legen Wert darauf, dass auch Geräte, Werkzeuge und Materialien aus der Erwachsenenwelt zur Verfügung stehen. Darüber hinaus bieten sie, um einzelne Themen der Kinder zu vertiefen, individuelle Projekte an. Ausflüge und Exkursionen ergänzen das Angebot. Die Räume bieten in verschiedenen Bildungsbereichen Schwerpunkte an, die sich im Laufe der Zeit weiterentwickeln und verändern können. Dabei orientiert sich die Kita an den Ideen und Interessen der Kinder.
- In der Bücherei lässt es sich in andere Welten abtauchen. Die Kinder können in Ruhe Bilderbücher sichten und sich von fortlaufenden Geschichten begeistern lassen. Zu bestimmten Anlässen wird auch in verschiedenen Sprachen vorgelesen.
- In der Schreibwerkstatt setzen sich die Kinder mit Buchstaben, ersten Wörtern und Sätzen, kreativen Lauten auseinander und entdecken die Vielfalt anderer Sprachen und Schriftzeichen.
- Auf der Matheinsel entdecken die Kinder die Welt der Zahlen und setzen sich mit den verschiedenen Brückenpfeilern der Mathematik auseinander.
- Im Musik- und Rückzugszimmer bringen die Kinder die Welt zum Klingen. Sie lernen verschiedene Instrumente kennen und können diese auch ausprobieren.
- Im Theater- und Rollenspielbereich können die Kinder in verschiedene Rollen schlüpfen und sich in der Theaterwelt ausdrücken. Es werden Theaterstücke einstudiert, spontane Shows erarbeitet und regelmäßig aufgeführt. Die unterschiedlichen Themenbereiche laden dazu ein, sich mit allen nötigen Accessoires in das Rollenspiel zu vertiefen.
- Im Atelier haben die Kinder die Möglichkeit, mit vielfältigem Material künstlerisch tätig zu sein. Durch die detaillierte Raumgestaltung werden die Kinder angeregt, ihre Perspektive zur Kunst zu erweitern und sich in ihren künstlerischen Denkprozessen auszuleben. Im Atelier finden auch gezielte Angebote wie z.B. die Farbenwerkstatt und das Miniatelier statt. Dabei werden den Kindern verschiedene Maltechniken, angeleitete Aktivitäten, nach bestimmten Künstlern zu malen, Arbeiten mit Ton, sensomotorische Erfahrungen. Die Kinder können über einen längeren Zeitraum an ihren Bildern weiterarbeiten. Die Werke der Kinder werden wertschätzend ausgestellt und es finden regelmäßige Kunstausstellungen statt. Im Museumsschrank sind immer wieder künstlerische Inspirationen zu bewundern.
- Im Essraum können die Kinder während des Freispiels frühstücken. Sie helfen regelmäßig bei der Zubereitung von Nahrungsmitteln und lernen dadurch eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung kennen. Einmal pro Woche findet der Müslitag statt.
- Im Bau- und Konstruktionsbereich können die Kinder mit vielfältigem Material besondere Bauwerke konstruieren. Sie lernen die Grundsätze physikalischer Gesetzmäßigkeiten kennen und werden durch Gebäude aus aller Welt inspiriert. So wird es ihnen ermöglicht, sich damit auseinanderzusetzen.
- Im Bewegungsbereich finden gezielte und offene Angebote statt. Die Kinder können ihren Bewegungshorizont erweitern, sich frei darin bewegen und sich nach ihren Vorstellungen entfalten. Mit den Hengstenberg-Materialien haben die Kinder die Möglichkeit, mit vielfältig kombinierbaren Kletter- und Balanciergeräten eine Bewegungsbaustelle aufzubauen und die Bewegung spielend zu erforschen.
- In der Holzwerkstatt wird gehämmert, gesägt und genagelt. Die Kinder können ihre eigenen Ideen verwirklichen oder nach Plan bauen.
- Der große Garten bietet den Kindern jede Menge Spielmöglichkeiten. Einmal pro Woche ist Fahrzeugtag. Dann können die Kinder mit unterschiedlichen Fahrzeugen auf der großen Fläche fahren. Auch im Garten werden dreidimensionale Werke gebaut und bespielt. Im Sommer werden die Bildungs- und Erfahrungsbereiche draußen aufgebaut und somit wird den Kindern ermöglicht, im Freien an ihren Themen zu arbeiten.
Ein strukturierter Tagesablauf und Wochenplan vermitteln den Kindern im Regenbogen Sicherheit und Orientierung. Das Haus ist so gestaltet und eingerichtet, dass ein selbst organisiertes Spielen und Lernen der Kinder möglich ist.
Ankommenszeit
Die Kinder können morgens in der Frühdienstgruppe bei gemütlicher Atmosphäre ankommen. Wer schon Hunger hat, darf auch in Ruhe frühstücken gehen. Ab 8 Uhr haben alle drei Stammgruppen geöffnet und die Kinder haben die Möglichkeit, in ihrer Stammgruppe anzukommen und danach in einer Gruppe zu spielen.
Klingeldienst
Kurz vor dem Gruppentreff darf der Klingeldienst durchs Haus gehen und klingeln. Zwei Kinder sind dafür wöchentlich zuständig. Das Klingeln ist das Zeichen für alle Kinder, dass aufgeräumt werden muss und das nächste Treffen stattfindet.
Gruppentreff
Um 9 Uhr findet täglich der Gruppentreff in der Kleingruppe mit der jeweiligen Fachkraft statt. Die Kinder sind fest in einer Kleingruppe eingeteilt. Das Ritual hat einen festen Ort. Jeden Tag wird ein Gruppentreffkind gewählt. Dieses Kind darf an diesem Tag die festen Rituale begleiten. Der Gruppentreff startet mit einem Begrüßungslied. Jedes Kind wird persönlich begrüßt. Ein Kalender zeigt, wer alles da ist, welcher Wochentag, welches Datum, welcher Monat, welche Jahreszeit ist und welche Angebote stattfinden.
Gemeinsame Tagesplanung
Der Tag wird anhand von Symbolen vorgestellt und die Kinder haben somit eine klare Vorstellung, was alles angeboten wird. Sie können sich für die Angebote anmelden oder werden daran erinnert, an einer Tätigkeit weiterzuarbeiten und gemeinsam wird der Tag geplant. Es findet eine Erzählrunde statt. Der Gruppentreff wird mit einem rhythmischen „Abschlussklatscher“ beendet.
Bildungs-, Forschungs- und Freispielzeit
Nach dem Gruppentreff bis zum Abschlusskreis sind alle Bildungsbereiche geöffnet. Die Kinder können an den Angeboten teilnehmen oder frühstücken gehen. Jedes Kind kann das ganze Haus einschließlich Garten je nach Interesse und Neigung nutzen. Die Kita achtet darauf, dass jedes Kind im Laufe des Tages an die frische Luft kommt und in den Garten geht.
Abschlusskreis
Im Abschlusskreis trifft sich die gesamte Stammgruppe, um gemeinsam den Vormittag abzuschließen. Inhalt ist es, gemeinsame Lieder zu singen. Es werden Fingerspiele, Rhythmen und Reime geübt. Kreisspiele, Bewegungsspiele und Geschicklichkeitsspiele sind sehr beliebt. Während des Abschlusskreises finden an bestimmten Tagen auch Interessensgruppen wie der Grokitreff, Mittlerentreff, Minitreff, Gesprächstisch, Sprachgruppe, Projektgruppe statt.
Abholzeit
In der Abholzeit gehen alle Kinder in den Garten. Ein Teil der Kinder wird in dieser Zeit abgeholt, die Tagesstättenkinder nutzen die Zeit für Bewegung und genießen die Erfahrung in der Natur, bevor es zum Mittagessen weitergeht.
Entspanntes Mittagessen bei gemütlicher Atmosphäre
Das Mittagessen findet in drei Gruppen statt. Die Kita legt sehr viel Wert darauf, den Kindern ein angenehmes, kommunikatives und entspanntes Mittagessen anzubieten. Für die Tagesstättenkinder wird täglich ein warmes Mittagessen von Bio-Caterer Albert Wöhrle mit regionalen-saisonalen Lebensmitteln angeboten.
Ausruhezeit
Nach dem Mittagessen findet das Ausruhen in Kleingruppen statt. Dabei können sich die Kinder bei einer Massage entspannen, ein Bilderbuch anhören, einer Klanggeschichte lauschen, ein ruhiges freies Spiel genießen, sich ausruhen oder schlafen.
Mittagstreff
Nach dem Ausruhen treffen sich die Kinder zum Mittagstreff. Die Nachmittagskinder kommen dazu und die Angebote am Nachmittag werden vorgestellt. Die Kinder teilen sich ein und das Freispiel kann beginnen.
Vesper
Gegen 15.30 Uhr findet ein freies Vesper statt. Das wird gemeinsam mit den Kindern gerichtet. Danach haben die Kinder nochmal Zeit zum Spielen. Je nach Bedarf der Kinder findet eine kleine Abschlussrunde statt, bis dann die letzten um 17 Uhr abgeholt werden.
Kindertreff
Ein wichtiger Bestandteil der Foren ist der Kindertreff. Um demokratische Verhaltensweisen zu erleben und zu erlernen, können die Kinder in verschiedenen Foren zu Wort kommen, z. B. Gruppentreff, Kindertreff mit allen Kindern des Hauses, Kindbefragungen. Einmal im Monat treffen sich alle Regenbogenkinder im Kindertreff. Eine Gruppe moderiert und führt durch das Programm. Die Themen werden mit den Kindern gesammelt und vorgestellt. Neue Kinder und Fachkräfte werden besonders begrüßt. Die Gartenpässe werden in der großen Runde verteilt. Die Kinder können dort zu Wort kommen und ihre individuellen Anliegen im Sinne der Partizipation mitteilen. Es werden Projekte vorgestellt und besondere Aktionen präsentiert. Die Kita wird musikalisch - singt, tanzt und rappt je nach Inhalt miteinander.
Lernwerkstätten
Die Bildungs- und Erfahrungsbereiche sind so eingerichtet, dass die Kinder in Form von Lernwerkstätten täglich an ihren Themen weiterarbeiten können. Die Lernwerkstätten ermöglichen es den Kindern, ihre Themen zu vertiefen.
Gruppentag
Jeden Freitag ist Gruppentag. Der Gruppentag findet in der jeweiligen Stammgruppe statt. Die Gruppe überlegt sich wöchentlich gemeinsam, welche Aktion stattfindet. Es werden gemeinsame Ausflüge geplant, gemeinsam gekocht oder gebacken. Es finden Hausbesuche statt. Oder es ist Mitbringtag. Außerdem wird Stockbrot gemacht, das Städtle erkundet, die Gruppe geht in den Schwarzwaldzoo oder in den Wald. An diesem Tag findet sich die Gruppe als Gemeinschaft und verbringt den Vormittag miteinander. Zusätzlich findet einmal im Jahr sowohl für die mittleren Kinder als auch für die Grokis eine Waldwoche statt.
Die Grokis
Für die Grokis (zukünftige Schulkinder) bietet die Kita im letzten Jahr vor der Grundschule vielfältige Projekte, gezielte Angebote und Aktionen an, bei denen alle Aspekte der Schulfähigkeit besonders gefördert werden, um einen möglichst reibungslosen Übergang vom Kindergarten in die Grundschule zu ermöglichen.
Körperwoche
Einmal im Jahr findet eine Körperwoche statt. Grundlegend für dieses Thema ist ein ganzheitliches Verständnis des menschlichen Körpers,, und umfasst unter anderem das Kennenlernen und den gesunden Umgang mit dem eigenen Körper, die Sinne, die Gefühle, die Entwicklung eines positiven Selbstbildes und die Wahrnehmung eigener und fremder Grenzen. Es werden verschiedene Angebote angeboten wie Körperumrisse zeichnen, das Skelett, Barfußpfad, Ringen, Sinnesübungen, Massage und Körperwahrnehmung, Geschichten über Grenzerfahrung, gute und schlechte Geheimnisse thematisieren und Achtsamkeitsübungen.
Grundlage der Arbeit sind das infans-Handlungskonzept der Frühpädagogik und der Orientierungsplan des Landes Baden-Württemberg. Zum Verständnis der Kita von Bildung gehört es, das forschende Kind bei seiner Aneignung der Welt zu unterstützen. Durch Beobachtungen wird das Kind begleitet. So kann auf seine Themen und Interessen eingegangen werden. Die Entwicklung wird im Portfolio dokumentiert. Grundlage des Handels sind die Erziehungsziele, die mit dem Träger und den Eltern abgestimmt werden.
Individuelle Bildungsbiografie
Jedes Kind hat das Recht auf eine individuelle Bildungsbiografie und auf die Unterstützung aller Beteiligten. Die Fachkräfte verstehen sich selbst als Forschende und Lernende, die es sich zur Aufgabe machen, - auf die Basis einer guten Beziehung - jedes Kindes (egal mit welchem Hintergrund) auf höchstmöglichem Niveau herauszufordern. Eltern sind interessiert an den „Lerngeschichten“ ihres Kindes und an den Erziehungszielen der Kita. Eine gelingende Kooperation mit dem Elternhaus ist die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche pädagogische Arbeit.
Qualitätsentwicklung und -sicherung
Die Kindertagesstätte befindet sich in einem ständigen Prozess der Qualitätsentwicklung. Die Kita Regenbogen hat klar formulierte Ziele, Aufgaben und Abläufe. Diese sind im Qualitätshandbuch festgeschrieben und werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.
Kooperation und Zusammenarbeit mit Eltern und Experten
Um den Kindern vielfältige Erfahrungsmöglichkeiten zu eröffnen, arbeitet die Kita mit Personen aus verschiedenen Fachgebieten zusammen. Dazu gehören unterschiedliche Kulturpartner, Handwerker, Bibliotheken, die Musikschule und Museen. Außerdem bietet die Kita den Eltern die Möglichkeit, die Zusammenarbeit durch regelmäßige Portfoliogespräche zu intensivieren. Die Kooperation mit dem Elternbeirat findet in regelmäßigen Elternbeiratssitzungen statt, um das Engagement und Interesse der Eltern miteinzubeziehen. Die Kita begrüßt das Engagement der Eltern und bietet ihnen die Möglichkeit, sich mit ihren Fähigkeiten im Rahmen der Konzeption einzubringen. Der Förderverein unterstützt die pädagogische Arbeit durch Engagement, Spenden und Mitgliedsbeiträge.
Weitere Kooperationen
Die Kita Regenbogen pflegt die Kooperation mit Behörden, um bei individuellen Fragen und Anliegen Hilfestellungen auf den Weg zu bringen. Außerdem berät sich die Kita regelmäßig mit Therapeuten und Ärzten, um die Entwicklung der Kinder optimal zu fördern. Die Zusammenarbeit mit Grundschule und Grundschulförderklasse sorgt für einen reibungslosen Übergang. Zudem findet ein regelmäßiger Austausch über die Weiterentwicklung des infans-Handlungskonzeptes statt.
60 bis 65 Kinder zwischen zwei Jahren und dem Schuleintritt haben Platz in der Kita Regenbogen
Die Kita ist in drei Gruppen eingeteilt:
In der grünen Gruppe sind 20 Kinder zwischen zwei Jahren bis Schuleintritt.
In der gelben Gruppe sind 21 Kinder zwischen drei Jahren bis Schuleintritt.
In der roten Gruppe sind 21 Kinder zwischen drei Jahren bis Schuleintritt.