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Mit dem Geschichtlichen Herbst Waldkirch entdecken

Mit den Sommerferien rückt der Herbst bereits in greifbare Nähe.

Der richtige Zeitpunkt, schon jetzt auf die zahlreichen Veranstaltungen des 22. Geschichtlichen Herbstes aufmerksam zu machen. Die Reihe mit zahlreichen Vorträgen, Exkursionen und Führungen wurde ins Leben gerufen, um den Waldkircher:innen genauso wie Gästen, die Geschichte der Kandelstadt näherzubringen.
Die Vergangenheit Waldkirchs steht im Mittelpunkt zahlreicher ehrenamtlich tätiger Vereine und Einzelpersonen. Sie beteiligen sich am Geschichtlichen Herbst mit der Präsentation und Vermittlung der Ergebnisse und Erkenntnisse ihrer Arbeit. Großzügige Unterstützung erhält die Veranstaltungsreihe von den Firmen Hummel und Faller, den Stadtwerken Waldkirch und der Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau. Das Stadtarchiv Waldkirch gibt den Flyer mit der Übersicht aller geplanten Veranstaltungen des Geschichtlichen Herbstes auch in diesem Jahr wieder heraus. Neben Klassikern wie den gewandeten Führungen von und mit Barbara und Thomas Kern sowie der Gewerbekanalführung am 3. Oktober mit Dr. Andreas Haasis-Berner, finden sich zahlreiche spannende Vorträge, interessante Führungen und Wanderungen rund um die Geschichte Waldkirchs darin.
Unter dem folgenden Link kann der Flyer mit den ausführlichen Beschreibungen der Veranstaltungen als PDF heruntergeladen werden: Flyer Geschichtlicher Herbst 2021 (2,5 MB)

Mit „Torwächters Weib“ kann noch am 27. August, 3. September sowie 1. und 29. Oktober das Städtle erkunden. Die Türmerexkursionen im September sind bereits ausgebucht. Walter Uhl bietet zwei Führungen an: Auf den Spuren Hubert Bernhards kann man am 4. September wandeln und mehr über den Waldkircher Friedhof erfährt man am 2. Oktober. Dietmar Talkenberg vom Schwarzwaldverein Waldkirch-Kandel führt am 17. September zu den baulichen Zeugnissen der Familie Gütermann in Kollnau und Gutach.

Unter dem Titel „Napoleon, Knödelfresser, Hütchenspieler – Figurenmotive bei Waldkircher Drehorgeln mit Figurenbühne“ findet am 23. September ein Vortrag zur aktuellen Sonderausstellung im Elztalmuseum statt. Am 9. Oktober führt Bernd Wintermantel durch die Historische Edelsteinschleiferei.
Die „Ideenwerkstatt Waldkirch – gegen Vergessen, für Demokratie“ führt am 21. November die Veranstaltung „Euthanasie in der NS-Zeit, auch in Waldkirch – und heute?“ in der evangelischen Kirche Waldkirch durch, bei der die Freiburger Hilfsgemeinschaft den Film „Über Mutter wird nicht gesprochen“ zeigt und Dr. Medi Rashid über die Deportationen in die Vernichtungslager berichtet. Im evangelischen Gemeindehaus Kollnau finden zwei weitere Veranstaltungen statt, bei denen der Frage des Umgangs mit der Erinnerungskultur nachgegangen wird. Am 16. November referiert beim Vortrag „Mühen des Erinnerns – am Beispiel der vormaligen israelischen Gemeinde im badischen Kippenheim“ der frühere Rektor der dortigen Grund- und Hauptschule Karl Kopp. Dr. Christian Heß wird am 23. November das Leben von „Max Josef Metzger – katholischer Priester, Pionier der Ökumene und Friedensbewegung“ skizzieren.

Im Elztalmuseum ist bis zum 24. Oktober die Sonderausstellung „Akrobaten, Mordgeschichten, Liedgenuss“ zu sehen. Das Stollenfest in Suggental findet am 11. und 12. September statt. Am 12. September gibt es außerdem bei der Meisterwerkstatt für Orgelbau Jäger und Brommer einen Tag der offenen Tür. Die 23. Orgelschlemmerwochen der Waldkircher Restaurants, die vom 1. bis 31. Oktober stattfinden, werden in diesem Jahr auch auf die ZweiTälerLand-Köche ausgedehnt. Ein Klassiker des Geschichtlichen Herbstes, die Weinwanderung der Buchholzer Winzer, findet am 3. Oktober statt. Vom 15. bis 17. Oktober werden die Tage der Dreh- und Jahrmarktorgeln mit zahlreichen Veranstaltungen durch den Orgelförderkreis Waldkirch e. V., die Waldkircher Orgelstiftung sowie das Elztalmuseum Waldkirch durchgeführt. Der „Tag der Orgelwerkstätten“ findet am 16. Oktober in der gemeinsamen Werkstatt von Wolfram Stützle und Paul Fleck Söhne statt. Ein ganz besonderes Highlight des Wochenendes wird am 16. Oktober das Drehorgelkonzert „Dreigroschenoper“ mit der Original Drehorgel aus der Berliner Uraufführung von 1928 im Barocksaal des Elztalmuseums sein. Der Flyer liegt in den städtischen Einrichtungen und zahlreichen Geschäften aus und kann auf der Homepage des Stadtarchivs digital heruntergeladen werden. Das Stadtarchiv und die Veranstalter behalten sich Änderungen am Programm vor. Bei den Terminen sind die jeweils aktuell geltenden Corona-Regeln zu beachten. 

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