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Musikschule Waldkirch

Die Musikschule Waldkirch wurde 1741 gegründet und ist damit die älteste Musikschule in Deutschland. Um dieser mittlerweile mehr als 250 Jahre währenden musikpädagogischen Tradition gerecht zu werden, passt das Kollegium der Musikschule Waldkirch das Lehrangebot den aktuellen Alltagssituationen der Schüler immer wieder neu an. So gibt es neben einem für jede Altersklasse optimierten Unterrichtsangebot auch Übemöglichkeiten für Schüler, die nicht oder nur schlecht zuhause ihr Instrument spielen können.

Neben dem individuellen Unterricht gibt es für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich in einem Ensemble oder Orchester zu engagieren. Das gemeinsame Spielen wirkt sich positiv motivierend auf die musikalische Entwicklung aus und bietet außerdem ein gutes soziales Miteinander. 


Aktuelles

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Offene Bühne im Oktober und November

Im Oktober gibt es wieder „Offene Bühnen“ mit der Städtischen Musikschule! Die nächste „Offene Bühne“ des neuen Schuljahres findet am Dienstag, 22. Oktober, um 18 Uhr im „Raum der Ruhe“ im Erdgeschoss des Gisela - Sick - Bildungshauses statt. Wie bisher wird eingeladen zum Zuhören und selber Musizieren!

Weitere Herbsttermine sind geplant für Freitag, 15. November und Donnerstag, 28. November, jeweils um 18 Uhr.

Konzertreise führte die SaxArounds an den Bodensee

Die SaxArounds der Musikschule Waldkirch unternahmen ihre zweite Konzertreise an den Bodensee. Sie spielten in Meersburg und in Radolfzell. Bei Sonnenschein konnten sie ihr Repertoire von Rock, Pop und Jazz zeigen. Das Publikum war sehr erfreut und spendete viel Applaus. Die Zugaben blieben nicht aus. Am Donnerstag, 25. Juli, sind die SaxArounds beim Zeltmusik-Festival in Freiburg von 18 bis 19 Uhr auf der Actionbühne zu hören.

Eine musikalische Woche mit der Städtischen Musikschule

Gleich drei Konzerte der Städtischen Musikschule gab es in der letzten Woche zu besuchen. Den Auftakt machte das "Wageningse Koor en Orkest Vereniging", das in der Festhalle Kollnau auftrat. Die Mischung klassischer Musik erstreckte sich von der der Ouvertüre der Oper "Die Zauberflöte" über die Reformationssymphonie von Mendelssohn bis hin zu vom Chor gesungenen Stücken.

Eine weitere Premiere hatten die Stipendiaten und Stipendiatinnen der Gisela und Erwin Sick Stiftung. Zum Programm gehört seit diesem Jahr die Zusammenstellung und Durchführung eines Konzerts. Unter dem Motto "Nothing Else Matters" spielte nichts anderes als die Musik eine Rolle. Die unkonventionelle Zusammensetzung des Programms, das sowohl zwischen den Musikrichtungen als auch Epochen hin- und herschwang, machte das Konzert besonders lebendig. Eine eigene Komposition von Fanny Heib mit dem Titel "Métro de Paris" spielten Josefine Krehbiel (Geige) und Patricia Germano (Klavier). Den Schlusspunkt setzte eine aus Improvisationen aller Stipendiaten entstandene Komposition von Vasiliki Kourti-Papamoustou.


Das dritte Konzert wurde von fortgeschrittenen Schülern und Schülerinnen bestritten. Dabei bewies Marie Schätzle, dass eine Blockflöte bei Weitem nicht nur ein Instrument für den musikalischen Beginn ist. Gemeinsam mit Bettina von Lieres und auf der Gitarre Werner Fischer spielten sie die Aria Sopra "La Bergamesca". Im Konzert zeigte sich die große Vielfalt der an der Städtischen Musikschule unterrichteten Instrumente. Das Stück "Le Coucou" von Claude Daquin wurde dabei beispielsweise von Mariam Häfner auf dem Akkordeon präsentiert, während die weichen Klänge des von Scott Formusek gespielten Horns  die Zuhörenden mit "Nocturno op.7" von Franz Strauß zum Träumen brachte. Als eingespieltes Duo am Marimbafon und Vibrafon päsentierten sich Mischa Schweikle und Valentin Heib. Einige auch sehr junge Schüler und Schülerinnen machten den Abend mit ihren Beiträgen perfekt.

Bereits zum zweiten Mal erfolgreich beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert"

Katrin Teschke Paolo Brenzinger und Anna Wachenfeld

Bereits zum zweiten Mal haben Anna Wachenfeld und Paolo Brenzinger am Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ teilgenommen. In diesem Jahr sind sie nach Halle an der Saale gefahren und haben mit 21 Punkten einen dritten Preis erreicht. Was sie motiviert, was Freude macht und was in diesem Jahr besonders schwierig war, haben sie im Interview erzählt.

Das Interview steht Ihnen unter dem folgenden Link als PDF zur Verfügung: Interview mit Anna Wachenfeld und Paolo Brenzinger (114 KB)

Stefan Goeritz stellte neues Konzept der Städtischen Musikschule vor

Die letzte Änderung der Schulordnung der Städtischen Musikschule datiert aus dem Jahr 1993. Seitdem hat sich einiges getan. Beim Elternabend im Gisela Sick Bildungshaus erläuterte Musikschulleiter Stefan Goeritz die neue Konzeption und das damit verbundene neue Tarifsystem für die Städtische Musikschule. 

Eine Zusammenfassung des Konzepts können Sie im folgenden PDF nachlesen: Neues Unterrichtskonzept an der Städtischen Musikschule – mehr Flexibilität bei vereinfachtem Gebührensystem (115 KB)

Öffnungszeiten

Sekretariat der Städtischen Musikschule 

Montag bis Freitag 8.30 bis 11.30 Uhr
Mittwoch 14.30 bis 17 Uhr