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Eine weitere Premiere hatten die Stipendiaten und Stipendiatinnen der Gisela und Erwin Sick Stiftung. Zum Programm gehört seit diesem Jahr die Zusammenstellung und Durchführung eines Konzerts. Unter dem Motto "Nothing Else Matters" spielte nichts anderes als die Musik eine Rolle. Die unkonventionelle Zusammensetzung des Programms, das sowohl zwischen den Musikrichtungen als auch Epochen hin- und herschwang, machte das Konzert besonders lebendig. Eine eigene Komposition von Fanny Heib mit dem Titel "Métro de Paris" spielten Josefine Krehbiel (Geige) und Patricia Germano (Klavier). Den Schlusspunkt setzte eine aus Improvisationen aller Stipendiaten entstandene Komposition von Vasiliki Kourti-Papamoustou.


Das dritte Konzert wurde von fortgeschrittenen Schülern und Schülerinnen bestritten. Dabei bewies Marie Schätzle, dass eine Blockflöte bei Weitem nicht nur ein Instrument für den musikalischen Beginn ist. Gemeinsam mit Bettina von Lieres und auf der Gitarre Werner Fischer spielten sie die Aria Sopra "La Bergamesca". Im Konzert zeigte sich die große Vielfalt der an der Städtischen Musikschule unterrichteten Instrumente. Das Stück "Le Coucou" von Claude Daquin wurde dabei beispielsweise von Mariam Häfner auf dem Akkordeon präsentiert, während die weichen Klänge des von Scott Formusek gespielten Horns  die Zuhörenden mit "Nocturno op.7" von Franz Strauß zum Träumen brachte. Als eingespieltes Duo am Marimbafon und Vibrafon päsentierten sich Mischa Schweikle und Valentin Heib. Einige auch sehr junge Schüler und Schülerinnen machten den Abend mit ihren Beiträgen perfekt.

Öffnungszeiten

Sekretariat der Städtischen Musikschule 

Montag bis Freitag 8.30 bis 11.30 Uhr
Mittwoch 14.30 bis 17 Uhr