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HausGeschichte(n)

Von der Residenz der Pröpste des Kollegiatstifts St. Margarethen zum Elztalmuseum für Regionalgeschichte und Orgelbau

Von der Residenz der Pröpste des Kollegiatstifts St. Margarethen zum Elztalmuseum für Regionalgeschichte und Orgelbau. Das barocke Gebäude im einzigartigen Stiftsbezirk blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. 58 Jahre lang liefen die handbetriebenen Webstühle der „Baumwollenwaaren-Fabrick der Gebrüder Kapferer“ um Garne herzustellen. Das Hotel St. Margaretha erfreute sich an kaiserlichem Besuch, Wilhelm I. war hier – anlässlich des Geburtstags seiner Frau Kaiserin Auguste. Fast 80 Jahre lang drückten mehrere Generationen von Schülern die Schulbank. Auf dem Dachgiebel thront die Heilige Margaretha, die dem Gebäude, seinen landläufigen Namen einbrachte: „die Margarethe“. Eine eigene Erzählebene in der Dauerausstellung beschäftigt sich mit der vielfältigen Geschichte des Hauses, die in einzelnen Details in den Räumen sichtbar ist.