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Erhalt der Einspeisevergütung für mittelgroße Photovoltaikanlagen

In einem Schreiben an die beiden Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und Dr. Johannes Fechner setzt sich der Waldkircher Oberbürgermeister Roman Götzmann für den Erhalt der Einspeisevergütung für mittelgroße Photovoltaikanlagen ein.

Mit einem Kabinettsbeschluss hat die Bundesregierung für Anlagen mit einer Leistung zwischen 40 und 750 kWp eine Kürzung der Vergütung von über 20% bereits zum 1. Januar 2019 vorgesehen. „Eine solche umfangreiche und kurzfristige Kürzung entzieht der Energiewende jede Grundlage“, so Götzmann. Die Kürzung hätte auch konkrete Auswirkungen auf Waldkirch. Für das Jahr 2019 haben die Stadtwerke im Rahmen der Sanierung der Stadthalle den Bau einer neuen Photovoltaikanlage vorgesehen. Die Anlage ist mit einer Leistung von 190 kWp geplant und zur Ausführung bis Frühjahr vorgesehen. Die Wirtschaftlichkeit ist mit den bisher geltenden Sätzen berechnet, eine Kürzung in der geplanten Höhe würde unweigerlich das Aus bedeuten. Vor dem Hintergrund, dass von der Gesetzesänderung nicht nur die Kommunen, sondern insbesondere Bürgerenergie-Genossenschaften, aber auch viele weitere Akteure auf regionaler Ebene betroffen sind fordert Oberbürgermeister Roman Götzmann: „In Anbetracht der Herausforderung des Klimaschutzes und einem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien muss diese Entscheidung dringend durch den Bundestag korrigiert werden.“ 

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