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Musikschule Waldkirch

Die Musikschule Waldkirch wurde 1741 gegründet und ist damit die älteste Musikschule in Deutschland. Um dieser mittlerweile mehr als 250 Jahre währenden musikpädagogischen Tradition gerecht zu werden, passt das Kollegium der Musikschule Waldkirch das Lehrangebot den aktuellen Alltagssituationen der Schüler immer wieder neu an. So gibt es neben einem für jede Altersklasse optimierten Unterrichtsangebot auch Übemöglichkeiten für Schüler, die nicht oder nur schlecht zuhause ihr Instrument spielen können.

Neben dem individuellen Unterricht gibt es für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich in einem Ensemble oder Orchester zu engagieren. Das gemeinsame Spielen wirkt sich positiv motivierend auf die musikalische Entwicklung aus und bietet außerdem ein gutes soziales Miteinander. 


Aktuelles



Stefan Goeritz stellte neues Konzept der Städtischen Musikschule vor

Die letzte Änderung der Schulordnung der Städtischen Musikschule datiert aus dem Jahr 1993. Seitdem hat sich einiges getan. Beim Elternabend im Gisela Sick Bildungshaus erläuterte Musikschulleiter Stefan Goeritz die neue Konzeption und das damit verbundene neue Tarifsystem für die Städtische Musikschule. 

Eine Zusammenfassung des Konzepts können Sie im folgenden PDF nachlesen: Neues Unterrichtskonzept an der Städtischen Musikschule – mehr Flexibilität bei vereinfachtem Gebührensystem (115 KB)

Die Offene Bühne

Im März und April gibt es wieder Termine für die „Offene Bühne“ der Städtischen Musikschule. Dazu sind alle, die zuhören oder auch selbst musizieren möchten, in die Räume der Musikschule in das Schülercafé (Erdgeschoss des Gisela Sick Bildungshauses) eingeladen. Los geht es am Freitag, 15. März, um 18 Uhr. Zur gleichen Zeit findet die „Offene Bühne“ am Montag, 25. März und am Dienstag, 9. April, statt.

Preisträger*innen bei „Jugend musiziert“

24 Punkte erhielt das Gitarrenduo Maxim Weber und Naoki Ikeda, die von Stefan Goeritz und Werner Fischer unterrichtet werden, beim Regionalwettbewerb von „Jugend Musiziert“ in Freiburg. Mit dieser hohen Punktzahl haben sie sich nicht nur für den Auftritt im Historischen Kaufhaus qualifiziert, sie erhielten auch eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb Anfang April in Schorndorf.

Ebenfalls eine Einladung nach Schorndorf haben Paolo Brenzinger und Anna Wachenfeld erhalten. Sie wurden als Saxofon- und Klavierduo mit der maximal möglichen Punktzahl von 25 ausgezeichnet. Sie nehmen bei Katrin Teschke Unterricht. Thea Stöhr und Christian Schellenberger haben mit 24 Punkten ebenfalls eine hervorragende Bewertung erreicht. Für eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb sind die Schülerin und der Schüler von Katrin Teschke in diesem Jahr noch zu jung.

Josefine Krehbiel erreichte auf der Violine mit 21 Punkten einen ersten Preis, ebenso Antonia Krehbiel mit dem Cello, die 22 Punkte erspielte. Unterricht erhalten sie von Berthilde Galosi und Antoine Billet. Ebenso 22 Punkte erreichte Miriam Häfner auf dem Akkordeon, die bei Karin Fleck das Tasteninstrument erlernt.

Öffnungszeiten

Sekretariat der Städtischen Musikschule 

Montag bis Freitag 8.30 bis 11.30 Uhr
Mittwoch 14.30 bis 17 Uhr