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Zehn Jahre Kindertagesstätte Pfiffikus

Gratulation mit dem Pfiffikus-Lied

Mit von den Kindern gebastelten Laternen und vielfältiger Dekoration geschmückt, präsentierte sich der Garten der Kindertagesstätte Pfiffikus bei der Feier anlässlich des 10jährigen Bestehens. Viele Eltern, Kinder, Vertreter und Vertreterinnen der Stadtverwaltung, des Gemeinderats und des Landtags waren gekommen und wurden von der Kita-Leiterin Brigitte Jaekel herzlich begrüßt.

„Zehn Jahre, das ist eigentlich keine lange Zeit“, bemerkte sie, doch innerhalb dieser Spanne habe es große Entwicklungen gegeben. Als einen besonders wichtigen Bestandteil der Konzeption des Pfiffikus hob sie hervor, dass es sich um ein offenes Haus handle, in dem die Bedürfnisse der Familien genauso wie der Kinder im Mittelpunkt stünden.

„Der Beginn in der Kindertagesstätte ist der Start in die frühkindliche Bildung, die der Start der Kinder in die Zukunft ist. Die Umsetzung ist aber nur mit einem interessierten und eingespielten Team möglich“, wandte sie sich an ihr Team.

In der Krippe seien vor allem Fachkräfte nötig, die sich den Kindern annehmen könnten und so eine gute Eingewöhnung möglich machten. Das Bauzimmer ist in der Kindertagesstätte der am stärksten frequentierte Raum in der Kita. „Vielen Dank für Ihre Belastbarkeit und Ihre Geduld“, richtete Brigitte Jaekel ihre Worte an die Erzieher und Erzieherinnen.

Die Kreativität, die die Kinder im Malatelier ausleben können, ermögliche es den Kindern sich weiterzuentwickeln, es sei zudem eine ganz wichtige Sprache, sich auszudrücken, betonte sie. „Das Essen hat in der Kita Pfiffikus seit jeher einen großen Stellenwert“, bemerkte Brigitte Jaekel. Es gibt für die Kinder beispielsweise ein Frühstücksbuffet. Einen großen Dank richtete sie auch an den Förderverein, der eine großartige Unterstützung leiste.

„Die Kindertagesstätte Pfiffikus war die erste städtische Einrichtung, in der auch Kinder unter drei Jahren aufgenommen wurden. Das war ein Meilenstein“, sagte Oberbürgermeister Roman Götzmann. Bis zum Beschluss habe es durchaus lebhafte Diskussionen im Gemeinderat gegeben. Damals waren noch Überlegungen angestellt worden, ob das Gebäude bei rückläufigem Bedarf auch als Seniorenbegegnungsstätte genutzt werden könne. Die jetzigen Entwicklungen waren damals in keinster Weise absehbar.

Claudia Vlijt, die im Namen des Fördervereins sprach, sagte: „Wir sind alle dankbar für den einfühlsamen Umgang mit unseren Kindern.“ Die Kreativität und der Einfallsreichtum der Erzieherinnen und Erzieher sorge außerdem zu jeder Zeit für einen abwechslungsreichen Kita-Alltag. „700 Kuchen und 200 Liter Waffelteig haben die Eltern in diesen zehn Jahren etwa gespendet“, berichtete sie, dennoch sei eine aktive Elternschaft wichtiger denn je. Das nächste Projekt des Fördervereins ist die Eröffnung der Bücherinsel, für die 500 Euro von der Firma Ganter und der Stadt bereitgestellt wurden.

Im Anschluss wurde ganz klassich bei Kuchen und Würstchen gefeiert, bis gegen Abend die Eltern-und-Erzieherinnen-Band für Tanzlaune sorgte. Die Kinder verbtrachten im Schatten der Bäume an den verschiedenen Spielstationen vom Bobbycar-Rennen bis hin zu Tattoos einen abwechslungsreichen Nachmittag.

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